Deeskalation & Eigenschutz
Wenn Respekt und Sicherheit am Arbeitsplatz zunehmend bedroht sind – wird es Zeit, zu handeln!
Die Folgen sind dramatisch: 60 % der Betroffenen leiden nach einem Vorfall an psychischen Belastungen, 29 % werden krankgeschrieben, und das Sicherheitsgefühl sinkt deutlich. (Quelle 2)
Was wäre, wenn es auch anders geht?
Wenn Mitarbeitende genau wissen, wie sie deeskalierend und souverän auftreten können.
Wenn für verschiedene Konfliktsituationen konkrete Strategien bestehen, um sich und andere wirksam vor Übergriffen zu schützen.
In diesem Modul lernt ihr, ...
- sicher und ruhig zu deeskalieren – auch unter Druck und in bedrohlichen Situationen
- sachgerecht zu handeln und Grenzen klar zu setzen
- Konflikt-Dynamiken frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern bzw. Hilfsmaßnahmen einzuleiten.
Ablauf: abwechselnde Phasen aus Theorie, Dialog & praxisnahen Übungen mit hohem Transfergehalt.
Formate: halbtägig | ganztägig | Impulsvortrag
Der Nutzen:
✅ Mehr Sicherheit und Selbstvertrauen am Arbeitsplatz
✅ Souveräner Umgang mit respektlosen oder gewalttätigen Situationen
✅ Ein Team, das weiß, wann und wie es Hilfe holt und sich effektiv schützt
Deeskalation & Eigenschutz bedeuten nicht Opferrolle – sondern den Mut, klare Grenzen zu setzen und sich selbst professionell zu schützen.
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Quelle 1: Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen und privatisierten Sektor, uzbonn/DGB 2020.
Quelle 2: Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst, Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung (im Auftrag des BMI) 2022.
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